Start > Kontakt Warum Eigenanteil bei
privater Vorsorge?
Jedes Programm zur privaten Vorsorge setzt einen Eigenanteil
voraus, entweder durch Zeit, Arbeit oder ein Produkt, das
man nutzt. Ein Partnerprogramm
mit hauseigenen Produkten hat den Vorteil, keine Kosten hinsichtlich
Warenlager oder Logistik zu haben. Man hat lediglich seine
eigene Homepage, die man pflegen sollte und auf die Sie Ihren
Link zu den hauseigenen Produkten setzen können. Es gibt aber
auch Programme, die sich erst durch eine freiwillige Verpflichtung
zu Eigenverantwortung und Eigenanteil als tief und nachhaltig
erweisen.
Ab 11 Euro im Jahr
11 Euro pro Jahr in seine private Vorsorge zu investieren
ist wirklich nicht viel. Wer bisher private Vorsorge nicht
wählte, weil der freiwilige Eigenanteil zu hoch war,
dem sei empfohlen, ein Netzwerk mit niedrigem Eigenanteil
zu wählen, so einfach Zähneputzen. Ein solches Netzwerk
kann natürlich auch nur wenig Umsatz ausschütten,
denn wo soll Geld herkommen, wenn keines fliesst? Dennoch
erwähnen wir hier die Möglicheit mit zumindest einer
Zahnbürste pro Jahr sich eine PIN zu beschaffen, die
die Option schafft, nach 2-5 Jahren zu wissen, warum es sich
lohnt ein Netzwerk aufgebaut zu haben. Hier gehts zu den Dentalprodukten,
um sich zu privater Vorsorge durchbeissen zu lernen.
Ab 15 Euro / Woche
Je mehr Werte im Umlauf sind, desto eher kann sich daraus
auch eine tiefergehende private Vorsorge ergeben. Je weniger
Werte, desto weniger wächst natürlich auch ein Einkommen aus
Empfehlungen. Dennoch können viele Menschen sich 90 Euro nicht
leisten. Da klingt es schon attraktiver, dass es auch ein
Programm gibt, das dies ab 15 Euro möglich macht. Der Vorteil:
wer erstmal ein Produkt kostenfrei durch Empfehlung hat, wird
dieses nie mehr abbestellen. Das macht ein Netzwerk mit Eigenanteil
auf lange sicht stabil und zur ernsten Alternative zur Rente.
Wer bereit ist, sich Produkte zu gönnen, die ab 60 Euro/Monat
den Körper ernähren, dem sei empfohlen, sich mit dem reinem
Empfehlungsmarketing
zu befassen.
Ab 30 Euro / Woche
Die meisten kennen Netzwerke, die auf Monoprodukten wie Aloe
Vera, Noni, Olejuice, Mangosteen oder anderen Trendprodukten
basieren. Diese wachsen aufgrund der einfachen Vermarktungsweise
recht schnell, sind aber auf lange Sicht weniger stabil, weil
sich Menschen nicht gern auf Monoprodukte festlegen lassen
und wenn dann auch nicht bereit sind die geforderten Eigenanteile
ab 120 Euro zu tragen. Natürlich ist es je höher
der Umsatz, auch einfacher schneller Geld zu verdienen, wer
daher ein Netzwerk sucht, das die Schwelle von vornherein
im Marketingplan höher setzt, aber dennoch gute vielfältige
Produkte hat, die man auch verbrauchen kann, dem sei empfohlen
ein solches Netzwerk mit Biokost und Trockenfrüchten
und Powerriegeln anzufragen und sich hier zu engagieren. Wer
Inhaber einer Praxis ist und richtig professionell durchstarten
möchte mit einem kleinen Warenlagerbestand von 130 Euro,
dem sei dieses MAP-Netzwerk
empfohlen.
Und was meint das Kino dazu?
Würde Vorsorge im Kino kommen, würden es wohl
mehr Menschen machen. Doch von systembedingt wandert das Geld
von Kinokassen nicht in die Anwender, sondern die Popcornhersteller...
die wiederum Diäten und Vitamine erforderlich machen... Gesundheitsexperten
aus unserem Netzwerk meinen, das diese Mischung aus freiwilliger
Selbstkontrolle die beste Möglichkeit ist, Vorsorge auch an
jene "Kapillaren" der Menschen zu bringen, die sich
bisher nur für die Zigarette danach interessiert haben. Wirtschaftsexperten
gehen ebenso davon aus, dass wer ernsthaft ein passives Einkommen
erzielen möchte, sich mit guten Selbstläufern befassen sollte.
Ein Film über das Prinzip
erklärt es noch anschaulicher.
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