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Gingko
gilt schon seit Goethe als "Pflanze, die die Zeit besiegt
hat". Auch und wohl gerade, weil sie so unscheinbar ist,
hat sie sich die Evolutionen ihre Werte bewahren können, fast
so, wie Netzwerke, die Gingko in die Trägerbasis eines
<Arginin-Enzymkomplex> integriert haben...
Arzneimittelgesetz schützt vor privater Heilempfehlung
Produkte, die Gingko und Enzyme enthalten, fallen in Österreich
und Deutschland unter das Arzneimittelgesetz und dürfen daher
nur mit PIN und zum Eigenbedarf bezogen werden.
Gesundheit ist mehr als ein Medikament
Gesundheit ist laut WHO der Einklang von körperlichem, seelischem
und gesellschaftlichem Wohlbefinden. Der Schutz vor einseitiger
Einnahme von Medikamenten ist auch gut für Anwender von Empfehlungsmarketing.
Denn dafür lohnt es sich um so mehr daraus privatwirtschaftlich
Konzepte zu entwickeln, die weg vom Produkt, hin zu innovativen
Ideen reichen.
Mit dem Prinzip von Enzymen: Verknüpfung
Das Prinzip arbeitet so wie Enzyme. Verknüpfen von Vitaminen-Mineralstoffen
mit dem Stoffwechsel. Ähnlich wie man bei Lernprozessen an
bekanntes anknüpft, so verknüpfen auch gute Heranführungsweisen
an Empfehlungsmarketing ein bestehendes Tun/Essen/Geschäft
mit einer Aufwertung. Das erfordert natürlich auch sogenanntes
"Transferwissen", etwas, was man im Schulsystem
erst später lernt. Doch jeder Mensch kann übertragend
denken. Ein erster Einstieg dazu ist der
<Arginin-Gingko-Club>, dessen Mitglied jeder ist,
der bei diesem Lieferanten eine PIN
hat. Natürlich kann man diese "Stoffe des Lebens"
auch in Telefoncalls und
Events hautnah erleben.
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